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Sie wurden von einer Zecke gebissen und wollen wissen wie man sie entfernt? Hier erhalten Sie alle Informationen und Tipps, die Sie zum nachhaltigen Zecken entfernen benötigen.

Entfernung

Das Risiko einer Infizierung der von der Zecke übertragbaren Krankheiten und das Risiko einer Infektion der Einstichstelle steigt mit jeder weiteren Stunde in der die Zecke Blutsaugt. Eine Zecke, die sich festgebissen hat, sollte man so schnell wie möglich entfernen.

Beim Herausdrehen bricht in der Regel ein kleines Stück des Stachels ab. Falls das in der Haut stecken bleibt, schwillt der Bereich stark an und es kann zu Entzündungen kommen. Beim Herausziehen der Zecke kann es ebenfalls sein, dass Teile der Mundwerkzeuge der Zecke abreißen und in der Haut stecken bleiben können. Empfohlen wird die Zecke dicht über der Haut zu packen und vorsichtig zu ziehen, wobei ein Hin- und Herdrehen oder leichtes Rütteln die Entfernung erleichtert. Zudem sollte eine Zecke bei der Entfernung möglichst wenig gequetscht werden. Die Drehbewegung hat sich als effektivste Methode erwiesen, da bei der Drehtechnik ein Zurückbleiben des Stechapparates in der Haut seltener vorkommt und leichter verhindert wird, als bei der Zugtechnik.

Wichtig ist auch, dass die Zecke möglichst hautnah gegriffen wird. Statt einem festen Ruck sollten Sie die Zecke lieber hautnah, langsam und kontrolliert entfernen.

Bei der Entfernung kann es durchaus vorkommen, dass Reste der Zecke in der Haut zurückbleiben. Hierbei handelt es sich meist um einen Teil des Steckapparates, und weniger um den Kopf der Zecke. Der Körper sieht das Zeckenstück als Fremdkörper an und stößt es meist von selbst nach einiger Zeit ab. Allerdings kann der Körper auch mit einer Entzündung oder einer allergischen Reaktion auf das Zeckenteilchen antworten. Es gilt Ruhe zu bewahren und die Bissstelle zu beobachten. Wenn diese aufschwillt oder sich entzündet, wird geraten einen Arzt zu kontaktieren.

Auch nach der Entfernung sollte man die Einstichstelle der Zecke beobachten um sicher zu gehen, dass keine Folgekrankheit auftritt oder sich die Stichstelle nachträglich entzündet. Bei Zweifel, immer einen Arzt aufsuchen.

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Definition

Zecken sind kleine Krabbeltiere die sich im Sommer oftmals in hohem Gras auf der Lauer liegen. Der wissenschaftliche, lateinische Name der Zecke ist Ixodida und gehört zur Familie der Milben. Biologisch betrachtet ist die Zecke die größte Milbenart.

Alle Zecken sind blutsaugende Parasiten und gehören zu den Wirbeltieren. Zecken können auch bedrohliche Krankheiten übertragen. Weltweit sind etwa 900 Zeckenarten notiert (2004)

Merkmale

Die Zecke besteht hauptsächlich aus zwei beweglichen Bereichen. Dem vorderen und dem hinteren Bereich, wobei der vordere Bereich den Zeckenkopf darstellt. Die Beine bestehen aus vier Beinpaaren und befinden sich seitlich am hinteren Bereich der Zecke. Am Rumpf, dem hinteren Bereich der Zecke, befindet sich zwei auffallende Porenfelder die sowohl als Drüse als auch als Sinnesorgan verwendet werden können. Am vorderen Teil der Zecke befindet sich ein paar Krallen. Seitlich am hinteren Bereich der Zecke befinden sich zwei Öffnungen, die als Luftkanäle dienen. Viele Zeckenarten besitzen kleine, wenig auffallende Augen, die bei den Schildzecken paarweise auf der Körperoberseite sitzen.

zecken leben

Zeckenbiss

Beim Zeckenbiss oder auch Zeckenstich ritzt die Zecke die Haut erst an. Nach dem Einritzen fährt die Zecke ihren Stachel tief in die Wunde ein und verankert ihn dort. Anschließend spritzt die Zecke ein Speichelsekret in die Wunde, ähnlich wie bei einem Mückenstich. Der Sinn besteht darin die Blutgerinnung zu verhindern, die Durchblutung der Einstichstelle zu erhöhen und die körpereigene Immunabwehr an der Stichstelle zu bremsen. Eine Zecke kann bis zu einer Woche an ihrem Nahrungsopfer Blut saugen. Beim Saugvorgang spuckt und würgt die Zecke unverdauliches wieder zurück in die Wunde und kann dadurch Krankheiten übertragen. Mehr zu Symptomen und Krankheiten hier.

Allergie

Vor der Nahrungsaufnahme wird ein Speichelsekret in die Wunde abgegeben. Das Immunsystem reagiert auf den Speichel wie auf einen Fremdkörper, trotz des sich im Speichel befindenden Entzündungshemmer. Auch auf den sich ebenfalls im Speichel befindenden Gerinnungshemmer kann eine allergische Reaktion hervorgerufen werden. Bei Menschen kann eine derartige Reaktion in seltenen Fällen, beispielsweise bei einem Zeckenbiss am Hinterkopf oder in unmittelbarer Nähe der Wirbelsäule, zu Lähmungen und zum Tod führen.

Vorbeugen

Besonders gerne halten sich Zecken bei Menschen unter den Achseln, in der Leistengegend, an der Kniekehle, bei Kindern meist am Haaransatz, im Intimbereich oder im Bauchnabel besonders gerne auf. Das Ziel einer Zecke ist es, warme, meist feuchte und gut durchblutete Körperstellen zu finden. Hautfalten und Haare bieten der Zecke zudem optimalen Schutz.

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